Die GlüXsschmiede

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Der Lifeblog

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Ob die Entdeckung von eigenen Abenteuern oder Erlebnisreisen, das eigene Weiterentwickeln von Stärken oder einfach nur das Entspannen und Runterkommen im Alltag.
In der GlüXsschmiede machen wir das möglich und verhelfen gerne zum eigenen, persönlichen Glück. Der Blog bietet euch Tipps und Tricks, also kleine Helferleine, die euch positiv in eurem Alltag begleiten sollen.

Endspurt - Zeit zum Auftanken

Notiz an....Geschrieben von Die Glüxsschmiede So, November 06, 2016 07:56:07
Noch 48 Tage bis Weihnachten sprang mir heute morgen als Hinweis entgegen.
Noch 48 Tage bis wir endgültign das Ende des Jahres einleiten. Der Übergang von Weihnachten hin zu Sylvester ist fast fließend. Ein Fingerschnipp und wir begrüßen das neue Jahr.

Die Vorfreude bei vielen von uns ist groß. Wir verbinden Weihnachten mit Ruhe, Entspannung, Entschleunigung, Durchatmen und endlich Zeit für Familie und Freunde zu haben.
Gleichzeitig entsteht aber auch Hektik bei uns. Hektik möglichst viel noch in die letzten Wochen des Jahres reinzupacken. Es ist als ob all das Unerledigte, Vergessene oder gar Aufgeschobene sich genau jetzt bemerkbar macht. Das schlechte Gewissen packt uns. Schließlich wollen wir doch nicht in das neue Jahr mit "Altlasten" starten.
Darüberhinaus starten wir innerlich den unvermeitlichen Rückblick auf die vergangenen Monate. Wir bewerten uns und unser Jahr.

- Hält dieses Jahr der Bewertung eines erfolgreichen Jahres Stand?
- Haben wir uns ausreichend in unserem Job gezeigt?
- Konnten wir die nächsten Schritte unserer Karriere gehen?
- Haben wir uns genügend Zeit für unsere Freunde genommen?
- Waren wir immer da, wenn wir gebraucht wurden?
- Und wie schaut es mit unserer Familie aus?
- Können wir im Geflecht der familiären Banden unsere uns zugedachte Rolle erfolgreich ausfüllen?

Am Ende bleibt die Frage nach uns selbst:
- Konnten wir unsere Träume leben?
- Was ist mit all den Vorsätzen geschehen, die wir frohen Mutes zu Beginn des Jahres auf unsere to do - Liste gesetzt haben?
- Waren wir Gestalter oder eher Nebendarsteller in unserem eigenen Film?

Und hier schließt sich der Kreis. Die Uhr tickt. 48 Tage bis Ende. Auf in den Endpurt.

Über diesen ganzen Gedanken und Überlegung muss unbedingt folgendes stehen:

Dem Einzigen, dem wir Rechenschaft ablegen müssen sind wir selbst. Hier müssen wir in aller erster Linien mit dem Prozess der Achtsamkeit starten. In uns hinein horchen, um zu schauen, zu fühlen wie es uns wirklich geht. Uns die innere Erlaubnis geben, die Handbremse zu ziehen. Uns die Frage zu stellen, ob die Dinge auf der to do- Liste zwingend noch in den letzten Wochen erledigt werden müssen. Herauszufinden, wer der wahre Auftragsgeber dieser Aufgaben ist.

Die 48 Stunden starten jetzt und sollten vor allen Dingen gefüllt sein, mit Inseln der Ruhe zum Auftanken und Durchatmen. Möglichkeiten sich selbst und den eigenen Anspruch zu überprüfen und auf sich zu achten.

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